Leistungen

Strategien gegen Schrumpfung

Gegenwärtig ist unsere Gesellschaft gekennzeichnet durch parallel verlaufende Prozesse, die vielen Kommunen und Grundstückseigentümern, aber auch regionalen Energieversorgern, Landkreisen und Unternehmen Sorgen bereiten. Ursachen dafür sind:

  • steigende Energiepreise
  • demografischer Wandel
  • zunehmende Individualisierung der Gesellschaft
  • Abwanderung aus ländlichen Regionen

Im Ergebnis verlieren immer mehr Flächen an Attraktivität, was zu weiteren Einwohnerrückgängen, sinkenden Grundstückspreisen und damit verbundenen Verlusten an Lebensqualität führt.

Das Institut EOS erarbeitet u. a. Konzepte und Handlungs­empfehlungen für Kommunen, Grundstückseigentümer, Unternehmen und Privatpersonen

  • zur Vermeidung von Stagnation bzw. Schrumpfungs­prozessen
  • zur Anpassung an die Nachfrage
  • zur energetischen Sanierung des Wohnungsbestandes und
  • zur nachhaltigen Energieversorgung.

Struktur- und Standortanalysen für regionale und ­ kommunale Weichenstellen

Unsere Dienstleistungen helfen Kommunen, Unternehmen und Privatpersonen, eine wissenschaftlich fundierte, vorausschauend erarbeitete Datenbasis für Entscheidungen zu erhalten.

Energie effizient einsetzen

Der beste Klimaschutz ist der sparsame und bedachte Umgang mit fossilen Energieressourcen. Oft helfen planerische und technische Maßnahmen, um erhebliche Mengen Energie zu sparen ohne dabei auf Behaglichkeit und Komfort verzichten zu müssen. EOS erarbeitet sowohl für einzelne Gebäude als auch für ganze
Siedlungen effiziente Versorgungskonzepte und umfassende Gesamtstrategien, um den Energieverbrauch zu senken. Dabei analysiert das Institut EOS

  • die vorhandenen Gegebenheiten und räumliche Gesamt­situation
  • die technischen Voraussetzungen und Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz
  • die Kostenstrukturen und Effekte möglicher Realisierungs­varianten und schlägt zielgerichtete Verbesserungschritte vor.

Hierbei werden je nach Bedarf die Einsparpotentiale bei Strom-, Wasser-, Wärme- und Kälteversorgung untersucht. Energiespar- und Klimaschutzinstrumente (z. B. Förder­programme) werden in die Betrachtungen ebenfalls mit einbezogen.

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